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Wir bringen Ihre Pläne in die richtige Lage!
Amtliche und historische Karten oder z.B. auch Luftbilder können in einem
Geographischen Informationssystem (GIS) verwendet werden, müssen hierzu jedoch
eingescannt und mit einem Raumbezug versehen werden (Georeferenzierung).
Während durch den Scanvorgang ein Rasterbild entsteht, wird der Raumbezug durch
geographische Koordinaten geschaffen.
Hierzu werden die Vorlagen durch spezielle Transformationsverfahren z.B. in das
deutsche Gauß-Krüger-Koordinatensystem eingepasst. Bei der Georeferenzierung
werden markante Punkte gesucht, die in den Vorlagen deutlich zu erkennen sind,
z.B. Straßenkreuzungen, Brücken, markante Gebäude, Vermessungspunkte aber
auch Blattschnittsecken (z.B. bei Rahmenkarten). Diese Punkte werden
Referenzierungs- oder Paßpunkte genannt.
Zur Entzerrung von Scans werden im Wesentlichen zwei Verfahren, die lineare oder
die nicht lineare Entzerrung, eingesetzt.
Bei der linearen Entzerrung wird das Image nur skaliert und gedreht.
Bei der nicht-linearen Entzerrung erfolgt eine wesentlich exaktere, da punktgenaue,
detaillierte Berechnung des gesamten Bildes.
Aus diesem Grund wenden wir ausschließlich diese Methoden der Entzerrung an.
Die Georeferenzierung von Scans in unserem Hause beinhaltet u. a.:
die punktgenaue Entzerrung der Scans über 4 Blattschnittsecken
(nicht-lineare Transformation) und Erstellung einer Georeferenzierungsdatei.
Für nähere Informationen zu diesem Thema und eine intensive Beratung stehen wir
Ihnen gerne zur Verfügung.
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